In Dresden ist der Escape Room „Katze Q“ in den Technischen Sammlungen am Samstag, 31. Oktober, und am Sonntag zum letzten Mal zu spielen. Danach schließt das Haus an der Junghansstraße für eine energetische Sanierung, die etwa drei Jahre dauern soll, wie das Exzellenzcluster ctd.qmat der Universitäten Würzburg und Dresden mitteilte. Das Cluster betreibt das Quantenrätsel gemeinsam mit dem Museum seit April 2024.
An beiden Tagen gibt es je fünf Spieltermine: um 10.30, 12, 13.30, 15 und 16.30 Uhr. Eine Runde dauert etwa eine Stunde, pro Termin dürfen höchstens 30 Menschen mitspielen, empfohlen ist das Spiel ab elf Jahren. Die Anmeldung läuft an beiden Tagen ausschließlich an der Museumskasse, in der Reihenfolge des Erscheinens. Das Museum ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Kinder unter sieben Jahren zahlen nichts, Familienkarten gibt es ebenfalls.
Im zweiten Obergeschoss steht außerdem von 10 bis 18 Uhr eine Gaming Lounge mit der Spiele-App, aus der der Escape Room entstanden ist. Beim Kinderschminken werden Gesichter zur halb toten Katze. Die Technischen Sammlungen kündigen für ihr Abschiedsfest an diesem Wochenende zudem Mitmachaktionen, Science-Shows und Führungen hinter die Kulissen an.
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MehrRund 20.000 Besucher bei Katze Q seit April 2024
Seit der Eröffnung am 25. April 2024 buchten 388 große Gruppen, überwiegend Schulklassen, 367 private Gruppen und Familien sowie zwölf Jugendweihe-Feiern den Raum (Stand 21. Oktober). Bis zum Abschied rechnet das Cluster mit rund 20.000 Besuchern. In vier Räumen lösen Teams 17 Rätsel zu Phänomenen der Quantenphysik, in der deutschen Fassung begleitet die Stimme des Comedians Olaf Schubert.
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Nach der Schließung hat der Escape Room zunächst keinen Standort. Museumsdirektor Roland Schwarz sagte: „Wir bedauern sehr, dass der Platz an unserem Interimsstandort im Landhaus dafür nicht ausreicht. Gemeinsam mit dem Exzellenzcluster ctd.qmat arbeiten wir daran, eine Übergangslösung für Katze Q zu finden.“ Bürger hatten sich laut Schwarz öffentlich für eine Fortführung während der Sanierung eingesetzt.
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