Die CDU Berlin und die Junge Union (JU) Berlin haben ihre Meinungsverschiedenheiten über die Wahl des JU-Landesvorstands beigelegt. Das teilten beide Verbände in einer gemeinsamen Presseerklärung in Berlin mit. Die CDU Berlin erkenne den Landesvorstand um Harald Burkart ausdrücklich an. Bis zum 30. November 2026 soll eine Landeskonferenz stattfinden, auf der ein neuer JU-Landesvorstand gewählt wird.
Der amtierende Vorsitzende Burkart wird die Landeskonferenz eröffnen, seinen Rechenschaftsbericht abgeben und nicht erneut antreten. „Ich habe drei Jahre lang für die Rechtmäßigkeit dieser Wahl und eine starke JU Berlin gekämpft. Diese Fragen sind nun geklärt“, erklärte Burkart. Er wolle einen Verband übergeben, der handlungsfähig sei und in freien Wahlen über seine Zukunft entscheide.
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In den verbleibenden Wochen bis zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 20. September wolle er sich mit voller Kraft in den Wahlkampf einbringen, kündigte Burkart an. Insbesondere werde er dafür werben, dass der kommissarische CDU-Landesvorsitzende Stefan Evers das Rote Rathaus für die CDU gewinne.
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