Das kommunale Gewerbegebiet am Rossendorfer Ring in Dresden ist nach Angaben der Landeshauptstadt Dresden umfangreich ausgebaut worden, die Arbeiten sind abgeschlossen. Die neuen Flächen stehen damit für Unternehmensansiedlungen zur Verfügung. Im Blick hat die Stadt dabei besonders Betriebe der Radiopharmazie, also der Herstellung von Arzneimitteln mit radioaktiven Stoffen.
Die Wirtschaftsförderung Dresden stellt das Gebiet am Donnerstag um 9.15 Uhr gemeinsam mit ansässigen Unternehmen dieser Branche vor. Treffpunkt ist der Standort der Eckert & Ziegler AG am Rossendorfer Ring 42. Dabei soll es auch um die Potenziale für weiteres Wachstum am Radiopharmaziestandort Dresden gehen.
Für die Stadt spricht Steffen Rietzschel, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung. Von Unternehmensseite kommen Gunnar Mann, Chief Operating Officer (COO) der Eckert & Ziegler AG, sowie Jens Junker, Geschäftsführer der Rotop Pharmaka GmbH, zu Wort.
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Außerdem sind zwei Redner aus dem Forschungsumfeld angekündigt: Klaus Kopka, Direktor des Instituts für Radiopharmazeutische Krebsforschung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), und Dietmar Schlösser, Direktor des VKTA – Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf e. V.
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Nach den Statements gibt es gegen 10 Uhr eine Fotomöglichkeit am Rand der neuen Gewerbeflächen und auf dem Gelände von Eckert & Ziegler. Dort steht eine Anlage aus vier Heißzellen, abgeschirmten Arbeitskammern für radioaktive Stoffe. Sie dient der getrennten Aufreinigung der Isotope Radium 226 und Radium 228.
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