Kurz vor dem Start ins neue Schuljahr wächst in Sachsen der Unmut – und mittendrin steht der Lehrermangel. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht die Bedingungen für einen guten Beginn nicht erfüllt. Besonders der Nachwuchs sei frustriert, sagte GEW-Chef Burkhard Naumann.
Bildung
Lehrermangel in Sachsen: Die GEW warnt vor einer riskanten Abwanderungswelle
Sachsens Referendare sollen mehr unterrichten. Zugleich fiel für viele ein Zuschlag weg. Die GEW warnt: Der Nachwuchs zieht weiter.
4 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Ein Schüler in einer Bildungseinrichtung in Bautzen: Referendare spielen mit dem Gedanken, Sachsen nach ihrer Ausbildung zu verlassen.
© Steffen Unger/Imago
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*