Bildung

Lehrermangel in Sachsen: Die GEW warnt vor einer riskanten Abwanderungswelle

Sachsens Referendare sollen mehr unterrichten. Zugleich fiel für viele ein Zuschlag weg. Die GEW warnt: Der Nachwuchs zieht weiter.

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Ein Schüler in einer Bildungseinrichtung in Bautzen: Referendare spielen mit dem Gedanken, Sachsen nach ihrer Ausbildung zu verlassen.

Ein Schüler in einer Bildungseinrichtung in Bautzen: Referendare spielen mit dem Gedanken, Sachsen nach ihrer Ausbildung zu verlassen.

© Steffen Unger/Imago

Kurz vor dem Start ins neue Schuljahr wächst in Sachsen der Unmut – und mittendrin steht der Lehrermangel. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht die Bedingungen für einen guten Beginn nicht erfüllt. Besonders der Nachwuchs sei frustriert, sagte GEW-Chef Burkhard Naumann.

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