Oper

Letzte Vorstellung: „Der Barbier von Sevilla“ geht in Magdeburg von der Bühne

Rossinis Komödie läuft am Theater Magdeburg in der Inszenierung von Jean-François Sivadier, einer Übernahme von der Opéra de Lille, die erstmals in Deutschland zu sehen ist.

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Rossinis Komödie „Der Barbier von Sevilla“ kommt in Magdeburg zum letzten Mal auf die Bühne.

Rossinis Komödie „Der Barbier von Sevilla“ kommt in Magdeburg zum letzten Mal auf die Bühne.

© Zoonar/imago

Das Theater Magdeburg zeigt Gioachino Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ am 31. Oktober um 19.30 Uhr zum letzten Mal im Opernhaus, wie das Haus mitteilte. Die Inszenierung von Jean-François Sivadier hatte 2013 an der Opéra de Lille Premiere, wurde seitdem mehrfach in Frankreich gespielt und ist in Magdeburg erstmals in Deutschland zu sehen. Gesungen wird auf Italienisch mit deutschen Übertiteln.

Das Libretto schrieb Cesare Sterbini. Regisseur Sivadier setzt auf die Kraft des Spiels. Unter der Oberfläche der Musik sieht er die Fantasien und Sehnsüchte der Figuren, ihre geheimen, verrückten und manchmal beängstigenden Träume.

Als Gast singt Patrick Kabongo den Grafen Almaviva. Aus dem Magdeburger Ensemble sind unter anderem David Howes als Bartolo, Weronika Rabek als Rosina sowie Marko Pantelić oder Doğukan Kuran als Figaro zu hören. Die musikalische Leitung haben Davide Rinaldi oder Justus Tennie, es spielt die Magdeburgische Philharmonie.

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Karten kosten 18 bis 36 Euro, ermäßigt 12 bis 26 Euro. Sie gibt es an der Theaterkasse, telefonisch unter (0391) 40 490 490 und im Onlineshop des Theaters. Die Vorstellung ist für Zuschauer ab zehn Jahren empfohlen.

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