Entwicklung

Rund drei Millionen Euro für Bauforschungszentrum mit Sitz in Bautzen

Bundesbauministerin Hubertz übergab in Berlin jeweils eine Million Euro an Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg. Die Geschäftsstelle soll nach Bautzen.

Alexander Angierski
2 Min
Eine Million Euro fließen für das Projekt nach Sachsen. (Symbolbild)

Eine Million Euro fließen für das Projekt nach Sachsen. (Symbolbild)

© imagebroker/imago

Bundesbauministerin Verena Hubertz hat am 25. September 2026 in Berlin Fördermittel für das Deutsche Forschungszentrum für zukunftsfähiges Bauen (DFZ Bau) übergeben. Empfänger sind die drei Gründungsländer des Zentrums, das seinen Vereinssitz in Bautzen haben soll. Das teilte der Landkreis Bautzen am Freitag mit.

Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg erhielten jeweils eine Million Euro, zusammen rund drei Millionen Euro. Die drei Länder sind die Gründungsländer des Bundesforschungszentrums für klimaneutrales und ressourceneffizientes Bauen.

Für den Freistaat Sachsen nahmen der Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Andreas Handschuh, und Viktor Mechtcherine von der Technischen Universität Dresden an dem Termin in Berlin teil.

Bautzen soll Sitz und Geschäftsstelle bekommen

Neben dem Vereinssitz wird auch die Geschäftsstelle des Forschungszentrums in Bautzen angesiedelt, teilte der Landkreis mit.

Landrat Udo Witschas erklärte: „Ich freue mich, dass mit den Fördermitteln nun ein weiterer Schritt für das Bundesforschungszentrum erfolgt ist. Damit können die Struktur des Forschungszentrums aufgebaut und erste Projekte angegangen werden.“

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