Eine Seniorin aus Pockau-Lengefeld hat bei einem Online-Anlagebetrug 50.000 Euro verloren. Sie erstattete am Mittwoch Anzeige, wie die Polizeidirektion Chemnitz mitteilte.
Die Frau war Anfang Oktober im Internet auf ein vermeintliches Aktienanlagemodell gestoßen. Über einen Link übermittelte sie ihre Kontaktdaten. Danach meldete sich ein angeblicher Anlageberater und stellte hohe Gewinne in Aussicht. Als Voraussetzung für die Anlage sollte sie zunächst 500 Euro an ein „SOS-Kinderdorf“ spenden. Sie überwies das Geld. Am Dienstag überwies sie dann 50.000 Euro auf ein Konto in Malta. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte. Ob die Zahlung noch zurückgeholt werden kann, wird derzeit geprüft.
Motorradunfall in Pockau: Drei Leichtverletzte nach Überholmanöver auf der S225
AutoUnion Sachsen: IG Metall lehnt längere Arbeitszeiten und Lohnkürzungen im VW-Werk Zwickau ab
Die Ermittlungsbehörden warnen vor unseriösen Angeboten für Geldanlagen. Hinweise zum Schutz vor Anlagebetrug stellt das Landeskriminalamt Sachsen auf seiner Internetseite bereit.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]