An der TU Bergakademie Freiberg arbeitet seit Donnerstag ein neuer Hochleistungsrechner. Das Universitätsrechenzentrum weihte das Cluster mit dem Namen „Oreon“ ein, wie die TU Bergakademie Freiberg mitteilte. Das Gerät kostete 1,5 Millionen Euro. Die Hälfte zahlte die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die andere Hälfte das Sächsische Wissenschaftsministerium.
Der Rechner besteht aus 12.000 Prozessoren in drei Schränken. Dazu kommen 20 Grafikkarten. Nutzen dürfen ihn Forscher und Studierende der Hochschule. Als Einsatzfelder nennt das Rechenzentrum Strömungs- und Strukturmechanik sowie Geophysik. „Simulationen können nun mit deutlich mehr Rechenpower durchgeführt werden“, erklären Friederike Röver und Oliver Rebentrost vom Rechenzentrum.
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Rund ein Drittel des Geldes floss in Technik für Künstliche Intelligenz. 14 Beschleunigerkarten stehen vor allem Doktoranden und anderen Nachwuchsforschern zur Verfügung. Sie können damit auf dem Campus neuronale Netze trainieren und Verfahren des maschinellen Lernens auf große Datenmengen anwenden.
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