Das Straßen- und Tiefbauamt der Landeshauptstadt Dresden lässt auf der Glacisstraße in der Neustadt einen Fußgängerüberweg, also einen Zebrastreifen, bauen. Die Arbeiten beginnen am Montag, 5. Oktober 2026, in Höhe der Mittelinsel vor dem Heinrich-Schütz-Konservatorium und dauern voraussichtlich bis Anfang November. Nach Angaben der Stadt soll das Überqueren der Straße an dieser Stelle sicherer werden.
Während der Bauzeit ist die Fahrbahn halbseitig gesperrt. Die Glacisstraße wird als Einbahnstraße in nördliche Richtung ausgeschildert. Wer mit dem Auto nach Süden will, fährt über den Oberen Kreuzweg und die Georgenstraße und gelangt so zurück auf die Glacisstraße.
Fußgängerinnen und Fußgänger werden nach Angaben der Stadt sicher durch das Baufeld geführt. Wer zum Konservatorium möchte, kann die Straße während der Arbeiten an einer Mittelinsel nördlich der Baustelle überqueren.
Mittelinsel wird breiter, Parkplätze werden Radstellplätze
Für den Überweg sind Arbeiten an der Fahrbahn, an beiden Gehwegen und in der Grünfläche nötig. Die vorhandene Mittelinsel wird verbreitert. Außerdem passt die Stadt das Blindenleitsystem an und lässt zusätzliche Beleuchtung installieren.
Angrenzende Kfz-Parkplätze baut die Stadt zu Stellplätzen für Fahrräder um. Damit soll nach ihren Angaben die freie Sicht auf den Überweg gesichert werden.
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Der Zebrastreifen ist Maßnahme Nummer 28 der Fußverkehrsstrategie der Landeshauptstadt Dresden. Die Bauarbeiten führt die P+S Pflaster- und Straßenbau GmbH aus. Die Gesamtkosten gibt die Stadt mit rund 44.000 Euro an.
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