Straßenbau

Vollsperrung in Langenhennersdorf: K 8741 wird ab diesen Tag erneuert

Die Bahraer Straße ist von der Hauptstraße bis zum Ortsausgang Richtung Bahra bis 30. Oktober gesperrt. Betroffen sind auch die Buslinien 218 und 245.

Alexander Angierski
2 Min
Blick auf die K 8741 in Langenhennersdorf: Die Bahraer Straße erhält eine neue Asphaltdeckschicht.

Blick auf die K 8741 in Langenhennersdorf: Die Bahraer Straße erhält eine neue Asphaltdeckschicht.

© Landratsamt Pirna

In Langenhennersdorf lässt der Landkreis ab Montag, 12. Oktober, die Ortsdurchfahrt der Kreisstraße K 8741 erneuern. Der rund 400 Meter lange Abschnitt der Bahraer Straße zwischen der Anbindung Hauptstraße am ehemaligen Gasthof und dem Ortsausgang Richtung Bahra wird dafür voll gesperrt. Die Arbeiten sollen bis zum 30. Oktober dauern, wie das Landratsamt Pirna mitteilte.

Der Umleitungsverkehr läuft über die K 8752 in Bahra, die Straße An der Waldburg (S 174) und die K 8751 in Langenhennersdorf. Anwohner können nach Angaben des Landratsamts in enger Abstimmung mit der Baufirma weiterhin zu ihren Grundstücken fahren. Auch für Rettungsdienste bleibe die Zufahrt zu den Grundstücken durch die Baustelle möglich.

Die Sperrung trifft zudem den Busverkehr: Die Linien 218 und 245 der Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH sind nach Angaben des Landratsamts für die gesamte Dauer der Herbstferien betroffen. Angaben zu Ersatzhaltestellen oder geänderten Fahrplänen machte die Behörde nicht.

Neue Asphaltdecke für 400 Meter Bahraer Straße

Die Straße wird im Bestand erneuert. Dazu wird die Fahrbahndecke stellenweise abgefräst und eine vier Zentimeter starke Asphaltdeckschicht eingebaut. Außerdem werden Zufahrten und Bankette angepasst, einige Straßeneinläufe instand gesetzt und die Fahrbahnmarkierung neu aufgebracht.

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Ausführendes Unternehmen ist die Eurovia Verkehrsbau GmbH aus Radeberg. Die Baukosten beziffert das Landratsamt auf etwa 100.000 Euro. Finanziert wird die Maßnahme aus FAG-Zuweisungen für Instandsetzungs-, Erneuerungs- und Erstellungsmaßnahmen an Straßen und Radwegen sowie aus Eigenmitteln des Landkreises. Wie sich die Summe auf beide Quellen verteilt, teilte die Behörde nicht mit.

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