Die FDP kommt in der neuen Erhebung des Meinungsforschungsunternehmens Forsa auf unverändert zwölf Prozent, die AfD liegt weiter bei zehn Prozent. Die Linke verlor einen Punkt und kommt noch auf sechs Prozent.
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Neun Prozent der Wählerinnen und Wähler würden sich den Angaben zufolge für eine der sonstigen Parteien entscheiden, von denen aber keine mehr als drei Prozent Zustimmung bekommt. Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt bei 26 Prozent.
Für eine rot-rot-grüne Koalition im Bundestag würde es knapp reichen
Denkbare Mehrheiten hätten bei einem Wahlergebnis entsprechend der Umfrage eine sogenannte Deutschland-Koalition aus Union, SPD und FDP, ein auch Jamaika-Koalition genanntes Bündnis von Union, Grünen und FDP und eine Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP. Knapp würde es außerdem für Rot-Rot-Grün reichen.
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In der Frage der Kanzlerpräferenz liegt weiterhin SPD-Kandidat Olaf Scholz vorn: Er kommt in der neuen Umfrage auf 29 Prozent (plus drei Punkte), dahinter folgt mit deutlichem Abstand Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock mit 15 Prozent (minus eins). Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) liegt wie in der Vorwoche bei zwölf Prozent.
Das Meinungsforschungsunternehmen Forsa hatte für die Mediengruppe RTL vom 10. bis zum 16. August 2501 Wahlberechtigte befragt. Die statistische Fehlertoleranz wurde mit plus/minus 2,5 Prozentpunkten angegeben.
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