„Sylt-Syndrom“

Kampf gegen Geisterstädte: So wehrt sich MV gegen zu viele Ferienwohnungen

Mecklenburg-Vorpommern gibt Kommunen neue Hilfen gegen knappen Wohnraum an die Hand. Das passiert derzeit in Zingst, Warnemünde, Dranske, Schwerin und Boltenhagen.

7 Min
Warnemünde: Rostock will verhindern, dass es in dem Ostseebad irgendwann mehr Ferienwohnungen als dauerhaft bewohnte Wohnungen gibt.

Warnemünde: Rostock will verhindern, dass es in dem Ostseebad irgendwann mehr Ferienwohnungen als dauerhaft bewohnte Wohnungen gibt.

© imago stock&people via www.imago-images.de

Mecklenburg-Vorpommerns Landesregierung reagiert auf einen Konflikt, der besonders in den Küstenorten seit Jahren schwelt: Wohnungen werden nur noch zeitweise genutzt oder an wechselnde Feriengäste vermietet, während Einheimische und Beschäftigte kaum bezahlbaren Dauerwohnraum finden.

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