Mecklenburg-Vorpommerns Landesregierung reagiert auf einen Konflikt, der besonders in den Küstenorten seit Jahren schwelt: Wohnungen werden nur noch zeitweise genutzt oder an wechselnde Feriengäste vermietet, während Einheimische und Beschäftigte kaum bezahlbaren Dauerwohnraum finden.
„Sylt-Syndrom“
Kampf gegen Geisterstädte: So wehrt sich MV gegen zu viele Ferienwohnungen
Mecklenburg-Vorpommern gibt Kommunen neue Hilfen gegen knappen Wohnraum an die Hand. Das passiert derzeit in Zingst, Warnemünde, Dranske, Schwerin und Boltenhagen.
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Warnemünde: Rostock will verhindern, dass es in dem Ostseebad irgendwann mehr Ferienwohnungen als dauerhaft bewohnte Wohnungen gibt.
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